| Die Fahrt nach Grand Puits geht weiter ... |
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D ank des persönlichen Einsatzes unseres Ministers für Wirtschaft und Wissenschaft - Herrn Joachim Rippel - und den Mitarbeitern aus seinem Ministerium konnte die Weiterfahrt am Montag, den 25. Februar 2008, erfolgen.
Nachdem wir am Mittwoch, 23. Januar 2008, den Behälter auf unseren 10-Achs THP geladen hatten, wurde klar, dass eine Genehmigung durch Dep. 77, Melun nicht erfolgen wird, so dass die geplante Abfahrt am Donnerstag, 24. Januar 2008, nicht stattfinden konnte. Nun versuchte unser französischer Partner, Firma J. Geyer, Eschau die Zustimmung von Dep. 77 zu bekommen. Wir wurden regelrecht hingehalten mit der Aussage, dass nur dienstags und donnerstags bei der Behörde DDE Dep. 77, Melun Sprechtag ist. Wenn dann mal jemand erreicht wurde, bekamen wir weitere Knüppel in die Beine geworfen mit der Aussage, dass zuerst eine Untere Verkehrsbehörde A.R.T. - zuständig für D-Strassen - und eine weitere Behörde DIRIF - zuständig für N-Strassen - angehört werden müssten. Von der einen kam eine Zustimmung, von der anderen eine Ablehnung. Die Zustimmung war aber jedoch nicht so, wie die DDE Dep. 77, Melun diese gerne gehabt hätte! Selbst ein Vorsprechen des Empfängers in Melun brachte keinen Erfolg. Da aber die Behörde DDE Dep. 77 nur am Dienstag und Donnerstag– jeweils nur halbtäglich! – erreichbar war, wurde doch sehr viel Zeit verloren und mittlerweile hatten wir den 31. Januar 2008; der Tag, an dem der Reaktor eigentlich in Mormant eintreffen sollte.
Nun machte wiederum der Empfänger, TOTAL Raffinerie Grandpuits, Mormant Druck auf unseren Kunden, Stahl- und Apparatebau Hans Leffer GmbH & Co. KG, Mittlerweile hatten wir Montag, 04. Februar 2008, und wir wussten uns keinen weiteren Rat mehr als uns an unseren Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Saarbrücken - Herrn Joachim Rippel - zu wenden. Was wir so nicht erwartet hatten, worüber wir uns aber sehr freuten, war ein Anruf aus dem Ministerium, Referat B/6, der bereits am gleichen Tag erfolgte. Am Dienstag, 05.Februar 2008, um 17:00 Uhr rief Herr Minister Joachim Rippel persönlich an, um uns mitzuteilen, dass bis spätestens Donnerstag, 06. Februar 2008, die Zustimmung aus Melun Dep. 77 nach Dep. 54, Nancy erfolgen sollte. Am Donnerstag, 06. Februar 2008, traf tatsächlich die Zustimmung in Nancy ein. Am Montag, 11. Februar 2008, konnte unser französischer Agent, Firma Geyer, Eschau die Genehmigung in Nancy abholen und nun begann der nächste Part – Bestellung der Polizeibegleitung, Erfüllen der Auflagen bezüglich Stromversorgungen, Telefonleitungen, Ampelanlagen usw. Aber in Frankreich geht es nun einmal nicht so schnell wie in Deutschland, wo innerhalb von mindestens 48 Stunden alles organisiert wird; nein, in Frankreich dauert das mindestens 15 Arbeitstage. Zuerst musste die Polizei ihre Zusage geben und diese bekamen wir für Montag, 25. Februar 2008 ab 08:00 Uhr. Unser französischer Agent, Firma Geyer, Eschau hatte von nun an alle Hände voll zu tun, um die Auflagen der Genehmigungsbehörde zu erfüllen. Hoffen wir, dass wir ohne weitere Probleme am Montag, 25. Februar 2008 losfahren und wie geplant am Donnerstag, 28. Februar 2008 den Reaktor in Mormant abliefern können. Sobald unsere Fahrzeuge zurück sind, werden wir Bilder über den Transport auf unsere Homepage stellen. Unser Minister für Wirtschaft und Wissenschaft wurde und wird ständig über den Stand des Ablaufes informiert. Trotz all dieser Probleme lassen wir uns nicht entmutigen und haben bereits einen weiteren Transportauftrag mit Ziel Frankreich angenommen. Es handelt sich um 5 Skulpturen mit den Maßen, je 17,40 m lang x 4,00 m breit x 0,20 m hoch x maximal 75 to Stückgewicht, welche von Mannheim nach Paris zum Grand Palais transportiert werden müssen. Die Skulpturen müssen spätestens am 24. April 2008 in Paris eintreffen, um die Eröffnung der Ausstellung Anfang Mai 2008 nicht zu gefährden. Aber hierüber werden wir einen gesonderten Bericht auf unserer Homepage veröffentlichen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 17. April 2008 ) |
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Dudweiler





