| Material- und Wartebunker Transport in Duisburg |
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Im März 2007
erhielten wir von unserem Kunden Paul Wurth S.A. , Luxemburg die Anfrage1 Materialbunker - 5.850 mm x 5.650 mm x 5.900 mm x 45,00 to sowie 1 Wartebunker - 7.300 mm x 5.200 mm x 5.180 mm x 40,00 to Die Anfrage wurde kurze Zeit später noch um den Transport per Binnenschiff ab FOB Hafen Brandenburg erweitert. Eine Lösung der Transportkette wurde schnell gefunden. Durch unseren Mitarbeiter der MLT NL Berlin, Herrn Axel Hladzik, wurde der Auftrag des Binnenschifftransportes an die Firma Haeger & Schmidt International, Duisburg vergeben. Das Binnenschiff MS „INDIAN“ wurde am 04.06.07 in Brandenburg beladen und legte am 10.06.07 um 07.00 Uhr im Hafen Duisburg-Schwelgern an. Nun galt es noch den Umschlag in Duisburg-Schwelgern und den Nachlauf bis Baustelle HO8 zu organisieren. Hier kam uns zugute, dass wir bereits seit März 2007 für Rheinkraft International NL Saarbrücken Transporte ausführen und so eine Verbindung zur Rheinkraft International, Duisburg - Schwergutabteilung - hergestellt wurde. Auch ein geeignetes ortsansässiges Kranunternehmen musste gefunden und mit dem Umschlag beauftragt werden. Ebenso war die Strecke innerhalb TK Duisburg zu überprüfen. Dank der freundlichen Unterstützung des Werkschutzes der TK Duisburg wurde eine Strecke innerhalb TK Duisburg mit Überheben der beiden Bunker über eine Bandbrücke festgelegt. Die Firma Breuer + Wasel NL Duisburg erhielt von uns den Auftrag, den Umschlag im Hafen Duisburg-Schwelgern und das Überheben innerhalb des Werksgeländes mit einem 400 to Telekran durchzuführen. Am Sonntag, 10.06.07 ab 07.00 Uhr war es dann soweit. Die Firma Breuer + Wasel stand mit ihrem 400 to Telekran zum Umschlag bereit, das Binnenschiff MS „INDIAN“ lag löschbereit am Kai und unsere beiden Spezialfahrzeuge standen, bereit zur Beladung, vor Ort. Der Werkschutz TK Duisburg war ebenfalls vor Ort und die Mitarbeiter mussten an diesem Sonntag sehr viel Geduld und Vertrauen in unsere Arbeit aufbringen. Wer aber nun gedacht hatte, dass alles schnell über die Bühne gehen würde, wurde eines besseren belehrt; allerdings wurde der von uns veranschlagte Zeitplan fast eingehalten. Um 10.00 Uhr waren unsere beiden Fahrzeuge beladen, der Telekran konnte abbauen und die erste Etappe beginnen. Die ca. 1.000 Meter bis zur Bandbrücke waren schnell zurückgelegt. Der Autokran musste wieder aufbauen, die beiden Bunker nacheinander von unseren Fahrzeugen abgehoben und wieder aufgeladen werden und erst nachdem der Autokran erneut abgebaut war, konnte die 2. Etappe bis zum HO8 erfolgen. In der Zwischenzeit wechselte bereits die Früh- mit der Mittagschicht. Als die Mitarbeiter von TK Duisburg die beiden Schwertransporte sahen und den Tunnel, der durchfahren werden musste, wurden „Wetten“ abgeschlossen, dass wir nicht durch den Tunnel kämen. Um 14.00 Uhr setzten wir unsere Fahrt fort, der Tunnel – die Durchfahrt wurde selbstverständlich vorher bei einem Ortstermin und in Absprache mit dem Werkschutz geprüft – wurde ohne Problem durchfahren und gegen 15.00 Uhr waren wir an der Baustelle HO8. Nun konnte die Entladung an der Baustelle erfolgen und unser Auftrag war damit erledigt und erfolgreich abgeschlossen. Bericht: Heinrich Schlachter |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Mai 2008 ) |
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